Was wir sammeln: ein Appell!

Ein Großteil der Sachspenden, die in den ORA-Sammelstellen abgegeben werden, ist in einem sehr guten Zustand. Dafür bedanken wir uns! Leider werden aber auch viel Sperrmüll, kaputte und schmutzige Sachen zu uns gebracht. Mehrmals pro Monat müssen wir einen Anhänger voll entsorgen. Dies ist nicht nur mit viel Aufwand, sondern auch mit Kosten verbunden.

Wir möchten den Empfänger*innen zeigen, dass wir keinen Müll bei ihnen entsorgen. Ansehnliche Ware ist ein Zeichen der Wertschätzung und Respekt gegenüber denjenigen, die es unverschuldet nicht so gut haben wie wir. Um einen nachhaltigen Effekt zu erzielen, müssen die bei uns abgegebenen Sachspenden in einwandfreiem Zustand sein.

„Keine Flecken, keine Löcher, keine ausgewaschenen T-Shirts. Faustregel: alles, was man dem eigenen Nachbarn nicht mehr schenken würde, gehört in den Müll“, appelliert Philipp Eschbach, der sich bei ORA um die Abwicklung der Hilfsgütertransporte kümmert.

Hermi Naderer, Verantwortliche für das ORA-Lager in Ardagger, betont außerdem: „Die Gegenstände sollen den Bedürfnissen der Menschen entsprechen! Bei ORA werden die verschiedenen Projektpartner*innen mit genau den Sachen versorgt, die sie auch tatsächlich benötigen. Das bedeutet eine große Herausforderung bei der Lagerlogistik!“

Hier findet ihr eine ausführliche Auflistung, was in unseren Sammelstellen (nicht) abgegeben werden kann: WAS SAMMELN WIR?

Für weitere Fragen oder bei Unsicherheiten, ob und was ihr bringen könnt, stehen wir im ORA-Büro gerne zur Verfügung! Email: ora@ora-international.at oder Telefon: +43 7766 2180

Was mit euren Sachspenden geschieht, könnt ihr hier lesen: So hilft eure Sachspenden!