Familien stehen vor dem Nichts: Eure Hilfe ist gefragt!

indische Familien beim Gebet
Während wir uns hierzulande wieder vorsichtig in den Alltag zurückwagen, hat das Corona-Virus in unseren Projektländern wie Indien, Uganda, oder Rumänien immer noch drastische Auswirkungen auf die Menschen. Ermutigt durch die große Spendenbereitschaft in den letzten Wochen, bitten wir noch einmal um eure Hilfe!
Denn die Not vieler Menschen in unseren Projekten ist immer noch unvorstellbar groß. Die Folgen der Ausgangssperren sind für Millionen Menschen katastrophal, denn ihr Überleben hängt von ihrer täglichen Leistung ab. Menschen sind arbeitslos geworden. Gesundheitseinrichtungen sind überlastet. Ohne Zugang zu Wasser und Sanitäranlagen ist es unmöglich, auf Hygiene zu achten. Die Preise auf den Märkten schnellen in die Höhe. Familien stehen vor dem Nichts. 
Wir helfen weiterhin: Deshalb bitten wir noch einmal um eure Unterstützung für die Corona-Nothilfe. Eure Spende hilft zum Beispiel so:
  • Mit 10 Euro können wir eine Handwasch-Station in Uganda aufbauen, wo Kinder vielerorts bislang keine Möglichkeit haben, sich die Hände zu waschen.
  • Mit 50 Euro werden vier Familien in Indien mit einer Ration Lebensmittel für die nächsten Wochen beschenkt.
  • Mit 150 Euro kann für 120 Menschen in Rumänien eine warme, sättigende Mahlzeit durch unsere Suppenküchen gekocht werden. 

Vielerorts wissen die Menschen nicht, was die nächsten Monate bringen.
Fest steht, dass unsere Hilfe für Menschen in Not weitergehen muss.

Jede Spende schenkt Verzweifelten Hoffnung und Hungrigen Nahrung. 

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